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23. Januar 2015 Immobilien

Langfingern die Tour vermasseln!

Die Zahl der Einbrüche steigt seit Jahren. Dabei ist der materielle Schaden nur ein Aspekt. Betroffene klagen oft über psychische Folgen wie den Verlust des Sicherheitsgefühls und die Verletzung der Privatsphäre.

Einbrecher sind vielfach Gelegenheitstäter und bevorzugt unterwegs, wenn niemand zu Hause ist – auch tagsüber. Dabei nutzen sie günstige Gelegenheiten wie schlecht gesicherte Türen, offene und aufgekippte Fenster oder die Anonymität der Wohnsituation aus..

Durch geeignete Sicherheitstechnik und sicherheitsbewusstes Verhalten kann Einbruch verhindert werden. Der Täter scheiterte in rd. 40 % der angezeigten Fälle an Sicherheitstechnik oder aufmerksamen Nachbarn. Deshalb: Nutzen Sie Sicherheitstechnik.

Verschließen Sie Fenster und Terrassentüren beim Verlassen der Wohnung genauso wie die Haustür. Vor allem die Schlösser der Außentüren sollten einbruchhemmend sein. Auf www.k-einbruch.de  finden Sie hilfreiche Tipps, wie Sie Einbrüche vermeiden. Verschiedene Medien zum Thema Sicherheit können Sie hier  kostenfrei bestellen und herunterladen. Ihre Polizei hilft Ihnen jederzeit gern persönlich  weiter.

Ein sicheres Zuhause kann mit zusätzlichen Kosten verbunden sein. Ihre Sparkasse berät Sie gern bei der Finanzierung sicherheitstechnischer Maßnahmen.

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